GFFW
 
 

 
 

 

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GFFW im "Managermagazin":


Alumni-Clubs: 'Willkommen im Club'

(November 1995, S. 318 - 325)

In der November-Ausgabe 1995 des "managermagazin" berichtete Susanne Risch in einem achtseitigen Artikel über die zehn studentischen Alumni-Clubs in Deutschland, unter denen auch die GFFW aufgeführt wird. Bekanntermaßen stellen die Ehemaligen eine bedeutende Gruppe unter den Mitgliedern der GFFW dar. Wie wichtig Netzwerke an Universitäten als Kontaktbörse und Mittel der Karriereförderung sein können, wurde in den USA schon vor mehr als 200 Jahren erkannt. Dort sind Studenten, anders als in Deutschland, bereits mit der Einschreibung automatisch Mitglied und somit Teil eines weltweiten professionellen Networkings. Die GFFW, bereits 1986 entstanden, stellt die zweitälteste Alumni-Organisation in Deutschland dar und hat mehr als 300 Mitglieder. Daß sich eine Mitgliedschaft in Alumni-Clubs lohnt, steht außer Frage. Durch das Engagement erhält das Mitglied einen schnellen und unbürokratischen Zugriff auf Informationen und ist in ein private und dienstliche Kontakte förderndes Netz eingebunden. Vorteile erwachsen Mitgliedern auch aus intensivem Erfahrungsaustausch zwischen Theorie und Praxis, Praktika-Vermittlungen auf dem "kleinen Dienstweg", Vergabe von hausinternen Projekten von Unternehmen an Studenten oder Hilfestellungen bei Bewerbungen. Jährliche Mitgliederversammlungen sind in den meisten Alumni-Organisationen gesellschaftliche Ereignisse, die nicht verpaßt werden dürfen. In diesem Sinne ist auch der nächsten GFFW-Mitgliederversammlung ein reger Zuspruch zu wünschen.

Kopien des Artikels aus dem "managermagazin" sind über das GFFW-Büro erhältlich.

Christian Preuß-Oberwestberg